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	<title>myTechBase</title>
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	<description>der Hardware Blog</description>
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		<title>(Update) Nominierung zum Superblog 2012</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/sonstiges/nominierung-zum-superblog-2012/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/sonstiges/nominierung-zum-superblog-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nominiert in der Kategorie:Technik myTechBase ist für die Superblogs 2012 in der Kategorie Technik nominiert worden. In neun verschiedenen Kategorien sucht Hitmeister dieses Jahr die besten Blogs im World Wide Web! Die drei Blogs mit den meisten Stimmen in ihrer Kategorie werden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet! Vom 17. &#8211; 24. April 2012 findet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center>
<div style="width:300px !important;overflow:hidden !important;"><a href="http://www.hitmeister.de/superblogs/" title="Hier geht's zur Aktion Hitmeister Superblogs 2012" style="border:none;" target="_blank"><img src="http://static.hmcdn.de/files/site/custom_pages/superblogs-2012/300px.png" width="300" height="245" alt="Hitmeister Superblogs 2012 Logo" border="0" style="padding:0 !important;margin:0 !important;"></a>
<div style="width:300px !important;height:60px !important;background-image: url(http://static.hmcdn.de/files/site/custom_pages/superblogs-2012/300px-b.png);background-repeat:no-repeat;background-position:top center;padding-top:12px;font-weight:bold !important;font-size:15px !important;font-family:arial,helvetica,sans-serif !important;text-align:center;color:#888 !important;">Nominiert in der Kategorie:<br /><a href="http://www.hitmeister.de/computer/">Technik</a></div>
</div>
<p></center></p>
<p>myTechBase ist für die Superblogs 2012 in der Kategorie Technik nominiert worden. In neun verschiedenen Kategorien sucht Hitmeister dieses Jahr die besten Blogs im World Wide Web! Die drei Blogs mit den meisten Stimmen in ihrer Kategorie werden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet!</p>
<p>Vom 17. &#8211; 24. April 2012 findet die Abstimmungsphase statt, in der Ihr fleißig für uns voten könnt! </p>
<p><strong>&#8212;Update&#8212;</strong></p>
<p><strong>Vote jetzt für myTechBase unter <a href="http://www.hitmeister.de/superblogs/2012/technik/" title="http://www.hitmeister.de/superblogs/2012/technik/" target="_blank">http://www.hitmeister.de/superblogs/2012/technik/</a> und nehme automatisch am Gewinnspiel für ein neues iPad der 3. Generation teil! </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Planen einer Heimkinoanlage (Audio)</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/hardware/planen-einer-heimkinoanlage-audio/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/hardware/planen-einer-heimkinoanlage-audio/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich mich in letzter Zeit vermehrt beschäftigt habe, eine Heimkinoanlage zu planen, werde ich in den nächsten Artikeln darüber berichten. Zuerst sollte die Größe des zu beschallenden Raumes ermittelt werden. Denn es ist sinnlos, zu große oder gar zu kleine Lautsprecher zu kaufen. Meistens findet man beim Hersteller für die Raumgröße optimale Lautsprecher. Hierbei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich in letzter Zeit vermehrt beschäftigt habe, eine Heimkinoanlage zu planen, werde ich in den nächsten Artikeln darüber berichten.</p>
<p>Zuerst sollte die Größe des zu beschallenden Raumes ermittelt werden. Denn es ist sinnlos, zu große oder gar zu kleine Lautsprecher zu kaufen. Meistens findet man beim Hersteller für die Raumgröße optimale Lautsprecher. Hierbei ist wichtig, dass nur der Bereich gemessen wird, indem auch der Ton gut rüberkommen soll. Wenn man z.B. ein Wohnzimmer hat mit offenem Esszimmer, so ist das Esszimmer nicht mit einzurechnen. In meinm Fall ist das Wohnzimmer 4&#215;4 Meter groß, also 16m². Ich empfehle auch, keine Komplettanlage zu kaufen, sondern Lautsprecher und Verstärker extra zu besorgen, da bei solchen Anlagen die Anschlüsse sehr sparsam ausgelegt sind und meistens fehlt dann ein wichtiger Anschluss. Das Argument, das Verstärker und Lautsprecher darauf abgestimmt sind, mag schon richtig sein, allerdings ist ein Verstärker einer anderen Firma genauso abstimmbar. </p>
<h2>Welche Lautsprecher sind geeignet?</h2>
<p>Es gibt unendlich viele Lautsprechersysteme und Firmen, dabei einer besser wie der andere, so wie es die Werbung immer suggeriert. Da ist es sehr schwer, gute und zugleich relativ günstige zu finden. Wenn man sich dann noch die Bewertungen von Käufern der Lautsprechersysteme anschaut, so hat jedes System immer eine negative Bewertung. </p>
<p><center><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC02299-580x400.jpg" alt="" title="DSC02299" width="580" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1991" /></center></p>
<p>Bei den hinteren zwei Rear Lautsprechern empfehlen sich Dipole, die den Klang nicht dirket auf die Ohren strahlen, sondern Phasenversetzt nach vorne und hinten. So entsteht ein besserer Raumklang wie man es in großen Kinosälen gewohnt ist.</p>
<p>Je nach Platz des Raumes kann man sich ein 5.1 oder 7.1 System überlegen. Meine Empfehlung liegt bei 5.1, da so gut wie alle Filme nur 5.1 ausgeben. Bei 7.1 werden die zwei hinteren sozusagen &#8220;simuliert&#8221;, was nicht so optimal ist. </p>
<p>Es gibt auch 5.2 Systeme, also mit zwei Subwoofern. Finde ich etwas übertrieben, einer reicht völlig aus. Zumal man auch den Platz dafür haben sollte. Die Subwoofer sind relativ große Geräte.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Herstellern. Ich zähle mal ein paar bekannte Firmen auf:</p>
<blockquote><p><a href="http://de.jbl.com" title="JBL" target="_blank">JBL</a><br />
<a href="http://www.canton.de" title="Canton" target="_blank">Canton</a><br />
<a href="http://teufel.de" title="Teufel" target="_blank">Teufel</a><br />
<a href="http://www.kef.com/html/de/" title="KEF" target="_blank">KEF</a><br />
<a href="http://de.harmankardon.com" title="Harman Kardon" target="_blank">Harman Kardon</a></p></blockquote>
<p>Welche Firma jetzt geeignet ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt in diesem Bereich immense Preisunterschiede, sowie Design und Ausstattung/Leistung. Am besten ist es, man schaut sich die Webseiten an und pickt die Lautsprecher heraus, die einem am Besten zusagen. </p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwmytechbase-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B005LNLRZI" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></center></p>
<h2>Verstärker / AV Receiver</h2>
<p>Dort ist es ähnlich wie bei den Lautsprechern. Große Auswahl mit den unterschiedlichsten Funktionen und Anschlüssen.<br />
Generell sollte der Verstärker leistungsmäßig nicht zu schwach und nicht zu überdimensionierrt sein. Besser ist es, wenn der Verstärker mehr Leistung hat als die Lautsprecher, da bei Volllast der Ausgang des Receivers anfängt zu schwingen und somit auch leistungsstärkere Lautsprecher zerstört werden können.<br />
Die gängigen AV Receiver haben meistens die üblichen Anschlüsse, die man so benötigt. Manche Modelle besitzen zusätzlich einen zweiten HDMI Ausgang für einen Beamer, einen Netzwerkanschluss zum streamen oder auch Funktionalitäten für moile Geräte wie iPhone/iPad/iPod. Bei preisgünstigeren Geräten ist auch der Einstellumfang in der Regel abgespeckt. </p>
<p><center><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC02302-580x440.jpg" alt="" title="DSC02302" width="580" height="440" class="aligncenter size-large wp-image-1993" /></center></p>
<p>Hier meine wichtigen Punkte, die man beim Kauf eines Receivers beachten sollte:</p>
<blockquote><p>
Je nach Lautsprecherkonfiguration (5.1, 7.1, 5.2, 7.2) muss der Receiver das auch unterstützen<br />
Ausgangsleistung in Relation der Lautsprecherleistung<br />
Wenn ein Beamer und Fernseher verwendet wird, sollte er 2 HDMI Ausgänge haben<br />
Falls kein Netzwerkanschluss in der Nähe ist, sollte das Gerät WLAN fähig sein (meistens optional mit eimen Dongle)<br />
Auf Mobilgeräte Konnektivität achten, falls man das wünscht<br />
Kaufe keine alten Geräte, die Entwicklung macht große Fortschritte
</p></blockquote>
<p>Die bekannten und populären Firmen von AV Receivern sind folgende:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.denon.de" title="Denon" target="_blank">Denon</a><br />
<a href="http://www.kenwood.de" title="Kenwood" target="_blank">Kenwood</a><br />
<a href="http://www.de.onkyo.com/de/" title="Onkyo" target="_blank">Onkyo</a><br />
<a href="http://www.pioneer.eu/de" title="Pioneer" target="_blank">Pioneer</a><br />
<a href="http://www.sony.de" title="Sony" target="_blank">Sony</a><br />
<a href="http://de.yamaha.com/" title="Yamaha" target="_blank">Yamaha</a></p></blockquote>
<p>Bevor ihr euch für ein Gerät entschieden habt, schaut erst nach Bewertungen anderer Käufer. Auch dort gibt es gute und schlechte Geräte. Ein sehr gutes Bewertungsportal hat z.B. <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=wwwmytechbase-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Amazon</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwmytechbase-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwmytechbase-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B004TRY3XA" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<h2>Kosten</h2>
<p>Man sollte für ein vernünftiges System mit Kosten ab 1000€ rechnen. Wenn man mehr Funktionen haben möchte, dann kann sich der Preis auch verdoppeln. Für einen günstigen Receiver kann man 400€ einplanen, bei den Lautsprechern fängt es ab ca. 600€ an.</p>
<h2>Die Entscheidung</h2>
<p>Ich habe mich für Lautsprecher von Teufel entschieden, weil man überwiegend positives hört. Im Bekanntenkreis hört man auch nichts negatives. Ausserdem bietet Teufel ein 8 wöchiges Rückgaberecht und einen guten Support. Das System <a href="http://www.teufel.de/heimkino/theater-100-mk-2-5.1-set-cinema-p8022.html" title="Teufel" target="_blank">&#8220;Theater® 100 Mk 2 &#8220;5.1-Set Cinema&#8221;"</a> habe ich nun geordert und werde darüber im nächsten Artikel berichten.</p>
<p>Bei der Planung der Heimkinoanlage darf der Receiver nicht fehlen. Ich habe mich für den <a href="http://www.mytechbase.de/hardware/test-his-multi-view-ii-adapter/" title="Pioneer" target="_blank">Pioneer VSX-921-K</a> entschieden. Dieser 3D fähiger AV Receiver bietet zudem AirPlay, Internetradio, komplette Steuerung über ein App, automatische Lautsprecherkalibrierung und vieles mehr. Die Leistung mit 150 Watt pro Kanal ist in Ordnung, denn anderst wie die Frontlautsprecher (80 Watt) haben die Rearlautsprecher 140 Watt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: HIS Multi-View II Adapter</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/hardware/test-his-multi-view-ii-adapter/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/hardware/test-his-multi-view-ii-adapter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 13:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem HIS Multi-View II USB Adapter kann man seinen Laptop/MacBook oder normalen Rechner mit bis zu sechs zusätzlichen Digitalausgängen für Monitore ausstatten. In diesem Test erweitere ich mein MacBook mit einem 26&#8243; Zoll TFT mit einer Auflösung von 1920&#215;1200. Das Gerät Die Verarbeitung sowie die Optik sind völlig in Ordnung. Das USB Kabel lässt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem HIS Multi-View II USB Adapter kann man seinen Laptop/MacBook oder normalen Rechner mit bis zu sechs zusätzlichen Digitalausgängen für Monitore ausstatten.<br />
In diesem Test erweitere ich mein MacBook mit einem 26&#8243; Zoll TFT mit einer Auflösung von 1920&#215;1200.</p>
<h2>Das Gerät</h2>
<p>Die Verarbeitung sowie die Optik sind völlig in Ordnung.<br />
Das USB Kabel lässt sich komfortabel aufrollen, was besser als gedacht funktioniert.</p>
<p><strong>Produktmerkmale:</strong><br />

<table id="wp-table-reloaded-id-15-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-15">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Bezeichnung</th><th class="column-2">Wert</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Bezeichnung</td><td class="column-2">HIS Multi-View II Adapter</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Gerätetyp</td><td class="column-2">Grafikadapter</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Kompatibilität</td><td class="column-2">Apple MacOS X 10.5.6 und Microsoft Windows Vista / XP / 7</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Schnittstelle</td><td class="column-2">1 x DVI-I - Kombinierter 29 PIN DVI</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Chipsatz</td><td class="column-2">DisplayLink</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Max. Auflösung</td><td class="column-2">2048 x 1152</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Produkthöhe</td><td class="column-2">25mm</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Produktbreite</td><td class="column-2">51mm</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Produkttiefe</td><td class="column-2">127mm</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Gewicht</td><td class="column-2">295 g</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">Modellnummer</td><td class="column-2">HMV2-MAC-PC</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Enthaltene Kabel</td><td class="column-2">1 x USB-Kabel;1 x DVI-VGA-Adapter</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><strong>Bilder:</strong><br />
[[Show as slideshow]]</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Zunächst müssen die passenden Treiber installiert werden. Hierzu nehmen wir die aktuellen Treiber von DisplayLink.</p>
<p>Windows Treiber: http://www.displaylink.com/support/downloads.php<br />
OS X Treiber: http://www.displaylink.com/support/mac_downloads.php</p>
<p>Nach der Installation der Treiber kann der Adapter direkt an das Gerät über die USB Schnittstelle angeschlossen werden.<br />
Das Betriebssystem erkennt den Monitor, der über USB angeschlossen ist, nun als weiteren Bildschirm.</p>
<h2>Performance</h2>
<p>Meine persönlichen Erwartungen waren ziemlich niedrig, da ich mir solch einen Adapter über USB schwer vorstellen konnte.<br />
Allerdings war die Überraschung groß als ich die ersten Tests durchgeführt habe.<br />
Statische Seiten wie das Surfen im Internet oder das Terminal (Putty) zu bedienen waren sehr flüssig und man konnte keinen Unterschied zu einem normal angeschlossenen Bildschirm feststellen.<br />
Dass der Bildschirm über USB angeschlossen ist merkt man an folgenden Punkten:</p>
<p>- Maus bewegt sich nicht 100% flüssig<br />
- Videos werden leicht ruckelig abgespielt (je nach Videoauflösung)</p>
<p>Diese Punkte sind zwar nicht schön, lassen sich aber technisch bedingt (Datendurchsatz) nicht vermeiden.</p>
<h2>Test in bewegten Bildern</h2>
<p><iframe width="580" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/ANv2F_fvbeE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn jemand eine Lösung sucht, einen dritten Bildschirm an sein MacBook oder PC anzuschließen und damit nicht spielen oder FullHD Videos anschauen möchte, kann hier beherzt zugreifen.</p>
<p><center><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwmytechbase-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B003CYKCH2" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mytechbase.de/hardware/test-his-multi-view-ii-adapter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>How To: XBMC Media Center auf Mini ITX mit ION Grafik, OpenELEC</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/how-to/how-to-xbmc-media-center-auf-mini-itx-mit-ion-grafik-openelec/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/how-to/how-to-xbmc-media-center-auf-mini-itx-mit-ion-grafik-openelec/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[How To's]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mytechbase.de/?p=1926</guid>
		<description><![CDATA[Kleine Computer, die an den Fernseher angeschlossen werden um damit Filme anzuschauen werden immer beliebter. Möglich macht das der günstige Preis der Hardware. Die Software ist komplett kostenlos, da sie auf Linux basiert und OpenSource ist. So kommt man komplett auf ca. 250€ Was brauchen wir alles? Wir brauchen dazu ein paar Teile für die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Computer, die an den Fernseher angeschlossen werden um damit Filme anzuschauen werden immer beliebter. Möglich macht das der günstige Preis der Hardware. Die Software ist komplett kostenlos, da sie auf Linux basiert und OpenSource ist. So kommt man komplett auf ca. 250€</p>
<h2>Was brauchen wir alles?</h2>
<p>Wir brauchen dazu ein paar Teile für die Hardware und Software, die kostenlos heruntergeladen werden kann. </p>
<p><strong>Hardware:</strong><br />
Ein Mini ITX Mainboard (z.B. von Zotac, Asus, Asrock) inkl. ION Grafikchip und Intel Atom Prozessor, ca. 120€<br />
Arbeitsspeicher, der für das Mainboard passt, mit 2&#215;2 GB ist man gut bedient, ca. 20€<br />
Ein passendes kleines Mini ITX Gehäuse ink. Netzteil, ca 50€<br />
Eine kleine 2,5 Zoll Festplatte, ca. 50€<br />
Ein USB Stick ab 512MB für die Installation, ca. 5€</p>
<p><strong>Software:</strong><br />
<a href="http://releases.openelec.tv/OpenELEC-ION.x86_64-1.0.2.tar.bz2" title="OpenELEC" target="_blank">OpenELEC </a></p>
<h2>Hardware zusammenstellen></h2>
<p>Ich liste mal verschiedene Hardware als Beispiel, wie man günstig so einen Media PC zusammenbauen kann. Wichtig ist beim Mainboard der ION Grafikchip (Geforce 9400 oder G210), damit FullHD Filme ruckelfrei abgespielt werden. Wenn man noch ein Laufwerk wünscht, um DVDs abzuspielen, muss man auf ein passendes Gehäuse achten, das Plazt dafür hat. Allerdings kann man mit Linux noch keine BluRays abspielen. </p>

<table id="wp-table-reloaded-id-13-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-13">
<tbody>
	<tr class="row-1 odd">
		<td class="column-1"><b>Mainboard</b></td><td class="column-2"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0041DMC6C&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td><td class="column-3"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003HC89EW&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-4"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003AKEUP8&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><b>Arbeitsspeicher DDR3</b></td><td class="column-2"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B002D11C6U&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-3"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0044V2ZRW&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-4"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B002NSDI6A&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><b>Festplatte 2,5 Zoll</b></td><td class="column-2"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B005DD4TW4&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-3"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000RT3GHI&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-4"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0053YLTBC&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><b>Gehäuse</b></td><td class="column-2"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000EBCDSW&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-3"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B002A2U8L2&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
<br />
</td><td class="column-4"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003KWYD4E&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p><strong>Komplette Media PCs.</strong> Bei einigen Modellen müssen noch passende Arbeitsspeicher und eine Festplatte extra dazugekauft werden.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-14-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-14">
<tbody>
	<tr class="row-1 odd">
		<td class="column-1"><b>Media PC</b></td><td class="column-2"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003MC96SK&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-3"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0038PA13U&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td><td class="column-4"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B004M397BO&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<h2>USB Stick vorbereiten</h2>
<p>So, wenn wir die Hardware haben und ordnungsgemäß zusammengebaut, kann es mit der Installation losgehen. Wir laden die OpenELEC Datei mit einem anderen Win 7 PC herunter und entpacken sie. Dann führen wir die Datei create_installstick.bat aus und sagen dem Programm, welcher Laufwerksbuchstabe der USB Stick hat. In meinem Fall ist es E und ich gebe &#8220;e:&#8221; ein und drücke Enter. So, nun dauert es ein paar Sekunden bis er die Dateien in den Stick geladen hat. Wenn er fertig ist, eine beliebige Taste drücken und das Programm schliest sich.<br />
<img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenELEC-install.png" alt="" title="OpenELEC install" width="551" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-1927" /></p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenELEC-install2.png" alt="" title="OpenELEC install2" width="555" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-1928" /></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Nun fügen wir den USB Stick in den Media PC ein und lassen ihn vom USB Stick aus booten. Nun kommt ein kleines Setup Menü, das wir aber nur mit Enter bestätigen müssen (Quick install of OpenELEC).</p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02076-580x428.jpg" alt="" title="DSC02076" width="580" height="428" class="aligncenter size-large wp-image-1929" /></p>
<p>Nun wählen wir aus, auf welche Festplatte OpenELEC installiert werden soll.</p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02077.jpg" alt="" title="DSC02077" width="558" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-1931" /></p>
<p>Jetzt wird OpenELEC mitsamt allen Treibern und XBMC installiert. Dies dauert nur wenige Sekunden.</p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02078.jpg" alt="" title="DSC02078" width="553" height="134" class="aligncenter size-full wp-image-1930" /></p>
<p>Nach dem Kopiervorgang erscheint wieder das Setupfenster. Dies einfach beenden und den Rechner neustarten (USB Stick ziehen). Jetzt wird das Linux geladen inkl. die XBMC Oberfläche. </p>
<h2>Einstellungen</h2>
<p>Ok, das war ja einfach. Jetzt werden noch ein paar Einstellungen vorgenommen.</p>
<p><strong>Systemeinstellungen:</strong><br />
System-Apperance-International-Language-German<br />
System-Apperance-International-Region-Deutschland<br />
System-Apperance-International-Zeitzonen-Region-Germany<br />
Programme-OpenELEC OS Settings-System-Tastaturlayout-de<br />
Programme-OpenELEC OS Settings-Netzwerk- IP Adresse nach persönlichen Bedürfnissen eingeben, danach Neustart machen, um IP Adresse zu übernehmen</p>
<p><strong>Videoquellen:</strong><br />
Je nachdem, wo man seine Videos gespeichert hat, müssen verschiedene Einstellungen vorgenommen werden.</p>
<p><strong>UPnP:</strong><br />
Videos-Quelle hinzufügen-Suchen-UPnP Devices<br />
<strong><br />
Freigegebener Ordner im Netzwerk:</strong><br />
Videos-Quelle hinzufügen-Suchen-Windows-Netzwerk(SMB) Benutzerdefinierte Angaben eingeben</p>
<p><strong>USB Stick:</strong><br />
Wird automatisch erkannt und als OPENELEC angezeigt</p>
<p><strong>Audio:</strong><br />
Die Soundausgabe ist nicht so einfach, da es viele verschiedene Mainboards gibt mit unterschiedlichen Einstellungen.<br />
Bei reiner analogen 2.0 Ausgabe ist keine weitere Einstellung nötig.<br />
Bei einer 5.1 analogen Ausgabe über Klinke muss man das Plugin &#8220;alsamixer addon&#8221; <a href="http://sites.google.com/site/andreierdei/openelec-addons" title="herunterladen" target="_blank">herunterladen</a> und dann als Addon von Zip Datei auf XBMC installieren. Nach einem Neustart mit SSH einloggen und folgenden Befehl eingeben:<br />
<code>alsamixer</code><br />
Dann ganz nach rechts gehen und auf 6 CH ändern. Danach die Einstellung ändern.<br />
<code>alsactl -f /storage/.config/sound.conf store </code><br />
Bei Audioausgabe über HDMI gibt es mainboardspezifische Einstellungen, die man am Besten auf der OpenELEC Webseite herausfinden kann. <a href="http://www.openelec.tv/find-help/documentation/howtos/sound" title="Sound Einstellungen HDMI" target="_blank"></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie ich finde, eine perfekte Kombination der Hardware mit der Software. Es ist einfach zu installieren, die Hardware ist relativ günstig und man kann damit alle gängigen Formate abspielen. Zudem laufen FullHD Filme ruckelfrei dank nVidia ION Grafikchip. Mann kann auch eine Fernbedienung anschliesen oder auch DVB-T/S/C Empfänger via USB. Die Software kann man auch mit dem iPhone oder iPad steuern. Einfach im Appstore nach XBMC suchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: D-Link DGS-1008D 8 Port Gigabit Switch</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mytechbase.de/?p=1908</guid>
		<description><![CDATA[Heute haben wir den Switch DGS-1008D von D-Link zum testen. Er zeichnet sich besonders durch seine Stromsparfunktion aus, die wir auch testen werden. Der Switch verbindet per Netzwerk angeschlossene Geräte mit Cat5 oder Cat6 Kabeln. Lieferumfang Naja, viel ist bei diesem Switch nicht dabei. Das Gerät Das Netzteil Schrauben und Dübel für Wandmontage Handbuch CD ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir den Switch DGS-1008D von D-Link zum testen. Er zeichnet sich besonders durch seine Stromsparfunktion aus, die wir auch testen werden. Der Switch verbindet per Netzwerk angeschlossene Geräte mit Cat5 oder Cat6 Kabeln. </p>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Naja, viel ist bei diesem Switch nicht dabei. </p>
<blockquote><p>Das Gerät<br />
Das Netzteil<br />
Schrauben und Dübel für Wandmontage<br />
Handbuch<br />
CD<br />
Garantiebestimmungen</p></blockquote>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwmytechbase-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B0000T01WI" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<h2>Bilder</h2>

<a href='http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/attachment/dsc02050/' title='DSC02050'><img width="180" height="180" src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02050-180x180.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02050" title="DSC02050" /></a>
<a href='http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/attachment/dsc02054/' title='DSC02054'><img width="180" height="180" src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02054-180x180.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02054" title="DSC02054" /></a>
<a href='http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/attachment/dsc02055/' title='DSC02055'><img width="180" height="180" src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02055-180x180.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02055" title="DSC02055" /></a>
<a href='http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/attachment/dsc02059/' title='DSC02059'><img width="180" height="180" src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02059-180x180.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02059" title="DSC02059" /></a>
<a href='http://www.mytechbase.de/hardware/test-d-link-dgs-1008d-8-port-gigabit-switch/attachment/dsc02063/' title='DSC02063'><img width="180" height="180" src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC02063-180x180.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02063" title="DSC02063" /></a>

<h2>Technische Daten</h2>
<p>Acht 10/100/1000 Gigabit Ethernet-Ports<br />
Kabel Diagnose Funktion beim Power Up<br />
Unterstützt Auto-Negotiation für 10/100/1000Mbps und Duplex-Modus<br />
Unterstützt Auto-MDI/MDIX für jeden Port<br />
Unterstützt Full / Half Duplex Transfer Modus für 10 und 100 Mbps<br />
Unterstützt Full-Duplex Transfer Modus für 1000Mbps<br />
Full Wire Speed ​​Empfangen und Senden<br />
Store-and-Forward-Switching Methode<br />
Unterstützt 4K absolute MAC-Adressen<br />
Unterstützt 192KBytes RAM für Datenpuffer<br />
IEEE 802.3x Flow Control für Vollduplex<br />
IEEE 802.1p Priority Queues<br />
Rückstauflusssteuerung für Halb-Duplex Jumbo Frame-Unterstützung bei 1000Mbps (9720Bytes)<br />
D-Link Green Technologie</p>
<h2>Kabel Diagnose</h2>
<p>Eine interessante Funktion ist die Kabeldiagnose. Jetzt fragt man sich, wie das bei einem unmanaged Switch funktionieren soll. Die Kabeldiagnose funktioniert nur dann, wenn der startet, also frisch eingesteckt wurde. Dann kontrolliert er die angeschlossenen Ports auf mögliche Kabeldefekte. Falls ein Kabeldefekt erkannt wurde, wird das an dem jeweiligen Port angezeigt. Es gibt 3 verschiedene Defekte, die erkannt werden können:<br />
Ein Aderpaar ist defekt<br />
Ein Aderpaar hat einen Kurzschluss<br />
Ein Aderpaaar hat einen größeren Widerstand als 100 Ohm</p>
<h2>Stromverbrauch</h2>
<p>Ein wichtiges Kaufargument eines jeden Elektrogerätes ist der Stromverbrauch/ die laufenden Kosten. Dieser Switch hat zwei Stromsparmechanismen, die dazu dienen sollen, so wenig wie möglich Strom zu verbrauchen. </p>
<blockquote><p>1. Sleep Mode: Falls keine Geräte angeschlossen sind, oder das Gerät aus ist, geht dieser Port in den &#8220;Schlafmodus&#8221;. Somit benötigt dieser Port so gut wie kein Strom<br />
2. Kabellänge: Der DGS-1008D erkennt die Kabellänge des jeweiligen Ports und passt die notwendige Leistung dementsprechend an. Ein Kabel mit 10 Meter Länge braucht weniger Strom als ein Kabel mit 100 Meter.</p></blockquote>
<p>Ich habe mein Strommessgerät dazwischengeschaltet um zu messen, was das Teil wirklich benötigt. (Hinweis: Laut Datenblatt des Strommessers misst er erst Leistungen ab 0,7 Watt)</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-12-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-12">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"><b><center>Szenario</center></b></th><th class="column-2"><b><center>Watt</center></b></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Switch ohne aktive Ports</td><td class="column-2">0,0 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">1x 1G/bits aktiv</td><td class="column-2">0,6 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">2x 1G/bits aktiv</td><td class="column-2">1,0 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">jeder weitere G/bits Port</td><td class="column-2">+0,3 bis 0,4 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">1x 100M/bits aktiv</td><td class="column-2">0,3 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">2x 100M/bits aktiv</td><td class="column-2">0,4 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">jeder weitere 100M/bits Port</td><td class="column-2">+0,1 bis 0,2 Watt</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Startvorgang des Switch</td><td class="column-2">max 2,3 Watt</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Wie ich finde, mit diesem Stromverbrauch kann man leben. Bei 24/7 Betrieb sind das bei 0,22Cent pro KW/h ca. 2,50€ im Jahr. </p>
<h2>Datentransferleistung</h2>
<p>Ich kann keinen Unterschied feststellen, wenn ich was über das Netzwerk kopiere im Vergleich direkt angeschlossen oder mit diesem Switch zwischendrin. </p>
<h2>Beschaffungskosten</h2>
<p>Ich habe diesen Switch D-Link DGS-1008D bei Amazon bestellt. Man bekommt ihn natürlich auch in anderen Elektrogeschäften und Versandhäusern. Für derzeit rund 30€ ein guter Preis.</p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwmytechbase-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B0000T01WI" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<h2>Unboxing Video</h2>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/v1FkJa73ns8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sehr erfreut haben mich die Verbrauchswerte. Das sind sehr gute Messwerte.<br />
Die Anschlüsse sind alle hinten und können mit den oben auf das Gerät angebrachten Diagnose LEDs überwacht werden.<br />
Zum Design muss ich nicht viel sagen, schaut euch die Bilder an. Aber wie ich finde, die Runde Form gefällt nicht jeden sowie die Hochglanzoberfläche aus Kunststoff. Da wäre ein stabiles Metallgehäuse angemessener.<br />
Wie dem auch sei, das Gerät erfüllt seinen Zweck, leistungsmäßig gesehen. </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HowTo: Plex MediaServer auf der Synology DiskStation</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/how-to/howto-plex-mediacenter-auf-der-synology-diskstation/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/how-to/howto-plex-mediacenter-auf-der-synology-diskstation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[How To's]]></category>
		<category><![CDATA[Synology DiskStation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mytechbase.de/?p=1895</guid>
		<description><![CDATA[Die Synology DiskStation hat standardmäßig einen DLNA/UPnP Mediaserver installiert. Allerdings gibt es die Möglichkeit, eine weitaus komfortablere Lösung zu installieren. Der Mediaserver nennt sich Plex und lässt sich relativ einfach installieren. Man benötigt eine NAS mit einem Intel Prozessor, sonst funktioniert es nicht. Wie das geht und was man damit alles machen kann zeige ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Synology DiskStation hat standardmäßig einen DLNA/UPnP Mediaserver installiert. Allerdings gibt es die Möglichkeit, eine weitaus komfortablere Lösung zu installieren. Der Mediaserver nennt sich Plex und lässt sich relativ einfach installieren. Man benötigt eine NAS mit einem Intel Prozessor, sonst funktioniert es nicht. Wie das geht und was man damit alles machen kann zeige ich hier in diesem Artikel.</p>
<h2>Plex installieren</h2>
<p>Zuerst laden wir uns das Paket direkt von der Plex Webseite herunter (<a href="http://www.plexapp.com/linux/linux-pms-download.php" title="http://www.plexapp.com/linux/linux-pms-download.php" target="_blank">http://www.plexapp.com/linux/linux-pms-download.php</a>). </p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/download-plex-580x101.png" alt="" title="download plex" width="580" height="101" class="alignnone size-large wp-image-1896" /></p>
<p>Nun gehen wir in den Admin Bereich der DiskStation und wählen unter &#8220;Paket-Zentrum&#8221; Installieren/Aktualisieren. Dort laden wir die Plex Datei hoch, installieren sie und führen sie aus. </p>
<p><center><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822/DE/wwwmytechbase-21/8006/c6203919-72d2-4f5e-a92b-e0450c72d31e"> </SCRIPT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fwwwmytechbase-21%2F8006%2Fc6203919-72d2-4f5e-a92b-e0450c72d31e&Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></center></p>
<h2>Plex Server verwalten</h2>
<p>Nach der Installation gibt es ein neues Icon, auf das wir klicken. </p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/plex-icon.png" alt="" title="plex icon" width="82" height="93" class="alignnone size-full wp-image-1897" /></p>
<p>Nun fügen wir unsere Filmquellen hinzu, die von Plex verwaltet werden sollen. Dort vergeben wir einen passenden Namen, z.B. Filme und wählen mit &#8220;+&#8221; den Ordner aus, wo die ganzen Filme abgespeichert sind. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/plex-add.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/plex-add-580x279.png" alt="" title="plex add" width="580" height="279" class="alignnone size-large wp-image-1898" /></a></p>
<p>Der Ordner wird nun von Plex gescannt und lädt Filminformationen z.B. von Freebase herunter. So können wir die komplette Sammlung hinzufügen wie Serien, Dokumentationen, Musik usw.</p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=0000FF&t=wwwmytechbase-21&o=3&p=8&l=as4&m=amazon&f=ifr&ref=ss_til&asins=B004T1D4ZY" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</center></p>
<h2>Plex Clienten</h2>
<p>Nur einen Server einzurichten nutzt uns nichts. Wir benötigten noch einen Clienten, der die bereitgestellten Dateien abspielt. Den gibt es für verschiendene Betriebssysteme wie Windows, Mac OS, Android, iOS oder neuere Fernseher. Bis auf die mobilen Clienten sind alle Versionen kostenlos. Ich benutze die Version von Windows, die meinen Server sofort automatisch findet und meine angelegten Filme anzeigt. Dann kann meine Sammlung durchstöbern und den Film anschauen.</p>
<h2>Plex für iPhone</h2>
<p>Ales erstes muss man dort den Server angeben. Als Friendly Name trage ich &#8220;DiskStation&#8221; ein und wähle &#8220;Neue Verbindung hinzufügen&#8221;. Dort trage ich die IP- Adresse der NAS ein. Der Port 32400 passt. Dann sichere ich das ganze und wenn alles geklappt hat, kann man unten links &#8220;Durchsuchen&#8221; auswählen und seine Filme auf dem iPhone streamen. </p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0755.png" alt="" title="IMG_0755" width="320" height="480" class="alignleft size-full wp-image-1899" /><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0757.png" alt="" title="IMG_0757" width="320" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-1900" /></p>
<p>Wenn man jetzt noch einen Clienten im Netzwerk gestartet hat, kann man diesen mit der App steuern. Dann erscheint unten in der Mitte das Remote Symbol. Dort kann man einfache Befehle wie Vor- Zurück, Lautstärke, Pause usw. absenden. Bei den Settings kann man Standard Wiedergabeaktion auswählen, wo er das gewünschte Video abspielen soll. Also auf dem iPhone oder auf dem PC. Das funktioniert allerdings nur, wenn ein Client im Netzwerk vorhanden ist. </p>
<p><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0758.png" alt="" title="IMG_0758" width="320" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-1903" /><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0759.png" alt="" title="IMG_0759" width="320" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-1904" /></p>
<h2>Probleme</h2>
<p>Bei der Einrichtung bin ich auf 2 Probleme gestoßen, die ich weder auf der Webseite noch im Forum finden konnte:<br />
1. Der Media Server findet keine Medien obwohl einige im Ordner vorhanden sind. Dann beinhalten mit großer Wahrscheinlichkeit Ordnernamen und/oder Dateinamen Umlaute oder Sonderzeichen. Die Namen müssen im ASCII Format vorliegen.<br />
2. Plötzlich findet der Plex Client auf dem PC keinen Server mehr. Einfach auf dem Plex Server Testweise einen Eintrag in der Mediathek entfernen, bis der Client den Server wieder findet. Warum er plötzlich den Server nicht mehr findet, habe ich auch nicht herausgefunden. Man kann auch alternativ die XBMC Software in Verbindung mit dem Plugin PLEXBMC verwenden. Dort muss man explizit den Server angeben und dort hat er alles gefunden (XBMC spielt auch DVD Dateien ab).</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Plex ist allerdings noch im Beta Status (V. 0.9.3.5) aber schon voll einsatzfähig. Sehr gut finde ich, dass man FullHD Videos ruckelfrei direkt aufs iPhone 3GS streamen kann. Die NAS konvertiert dabei das Video in Echtzeit. Bei meiner NAS DS411+II ist dabei die CPU Last bei 80%. Dann darf aber nur einer ein Video aufs iPhone streamen, sonst muss man mit langen Ladezeiten warten. Der Support über das Forum finde ich dagegen mehr schlecht als recht. Bei 2 Einträgen, wo ich Probleme hatte, wurde gar nicht beantwortet. Aber so im großen und ganzem eine sehr gute Software, die auch optisch einiges her macht. Testet es einfach selbst aus, ihr werdet es nicht bereuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Synology DiskStation DS411+II]]></series:name>
	</item>
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		<title>Photostation der Synology DiskStation</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/synology-diskstation/photostation-der-synology-diskstation/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synology DiskStation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mitinstallierte Software &#8220;Photostation&#8221; der Synology DiskStation ist auf jedenfall beachtenswert. Mit dieser Anwendung kann man seine Bilder verwalten und es nach Wunsch auch öffentlich ins Internet stellen. Photostation aktivieren Standardmäßig ist die Photostation deaktiviert. Das kann man unter &#8220;Systemsteuerung- Photo Station&#8221; aktivieren. Photostation starten Nun starten wir die PhotoStation und sehen eine leere Seite. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mitinstallierte Software &#8220;Photostation&#8221; der Synology DiskStation ist auf jedenfall beachtenswert. Mit dieser Anwendung kann man seine Bilder verwalten und es nach Wunsch auch öffentlich ins Internet stellen. </p>
<h2>Photostation aktivieren</h2>
<p>Standardmäßig ist die Photostation deaktiviert. Das kann man unter &#8220;Systemsteuerung- Photo Station&#8221; aktivieren. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation-580x279.png" alt="" title="photostation" width="580" height="279" class="alignnone size-large wp-image-1876" /></a></p>
<h2>Photostation starten</h2>
<p>Nun starten wir die PhotoStation und sehen eine leere Seite. Jetzt können wir Bilder direkt über diese Seite hochladen. Nun haben wir die Möglichkeit, die Bilder entweder direkt hochzuladen oder Bilder, die schon auf der DiskStation vorhanden sind. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation1.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation1.png" alt="" title="photostation1" width="290" height="119" class="alignnone size-full wp-image-1877" /></a></p>
<p>Ich lade mal meine Bilder von meinem PC herauf und nenne das Album &#8220;Wanderung Hohenzoller Burg&#8221; und es soll ein privates Album werden. Es soll schließlich nicht jeder meine Bilder sehen. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation2.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation2-580x400.png" alt="" title="photostation2" width="580" height="400" class="alignnone size-large wp-image-1879" /></a></p>
<p>So, nun werden die Bilder hochgeladen und gleichzeitig ein verkleinertes Bild erstellt, damit nachher beim Anschauen der Bilder nicht die komplette Bildgröße runtergeldaen wird und somit das ganze viel schneller geladen wird. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation3.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation3-580x408.png" alt="" title="photostation3" width="580" height="408" class="alignnone size-large wp-image-1880" /></a></p>
<p>Ich bevorzuge aber eher das heraufladen über den Windows Explorer. Das hat den Vorteil, dass die Bilder viel schneller hochgeladen werden und im nachhinein werden die Bilder verarbeitet und verkleinert. Wenn man Bilder in der Photostation hochlädt, wird ein Bild hochgeladen, dann wird es bearbeitet und dann erst ist das nächste Bild dran. Das kostet Zeit. </p>
<h2>Bilder bearbeiten</h2>
<p>Dort kann man auch direkt die Bilder bearbeiten, falls man rote Augen hat oder das Bild aufhellen oder sonstige typische Bildfunktionen verwenden möchte. Dazu stehen 3 verschiedene Bildbearbeiter zur Verfügung:</p>
<blockquote><p>Pixlr Editor<br />
Pixelr Express<br />
Picnik</p></blockquote>
<p>Erwähnenswert ist der Pixlr Editor. Die Anwendung ist aufgebaut wie Photoshop. Dort kann man auch viele Photoshoptypischen Funktionen finden. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation4.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation4-580x302.png" alt="" title="photostation4" width="580" height="302" class="alignnone size-large wp-image-1883" /></a></p>
<p>Für kleine Veränderungen wie z.B. Autokorrektur der Bildhelligkeit oder Text hinzufügen ist Picnik die erste Wahl. Das ist sehr einfach zu bedienen und innovativ. Leider sind viele Funktionen kostenpflichtig, so dass in der Basis Variante nur wenige Funktionen zur Verfügung stehen. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation5.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/11/photostation5-580x310.png" alt="" title="photostation5" width="580" height="310" class="alignnone size-large wp-image-1884" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie ich finde, ist die PhotoStation der DiskStation sehr gelungen. Er erstellt automatisch verkleinerte Bilder, man kann die Bilder teilen oder mit Facebook verknüpfen. Auch die Bildbearbeitung funktioniert sehr gut. Weitere Funktionen wie Diashow, Anzeige der GPS Daten als Google Map, Bilder drehen + löschen, Anzeige der exif Angaben und ein integrierter Fotoblog sind auch hier mit dabei. Wünschenswert wäre da noch, wenn in der nächsten Version eine Gesichtserkennung mit dabei ist.<br />
Für alle, die selber Hand anlegen möchten, auf der Synology Webseite kann man die Photostation im Demo Modus selbst austesten. </p>
]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Synology DiskStation DS411+II]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>HowTo: Strato HiDrive Backup für Synology NAS</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/how-to/howto-strato-hidrive-backup-fur-synology-nas/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/how-to/howto-strato-hidrive-backup-fur-synology-nas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[How To's]]></category>
		<category><![CDATA[Synology DiskStation]]></category>

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		<description><![CDATA[Synology hat vor kurzem eine neue App für die Diskstation herausgebracht. Mit dieser App kann man auf den Onlinespeicher zugreifen und Backups dementsprechend planen. Kostenlos bekommt man 5GB Speicherplatz, wenn man mehr möchte, muss man entsprechend bezahlen. Aber kostenlos hört sich immer gut an, deshalb testen wir des mal aus. Bei Strato anmelden Als erstes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Synology hat vor kurzem eine neue App für die Diskstation herausgebracht. Mit dieser App kann man auf den Onlinespeicher zugreifen und Backups dementsprechend planen. Kostenlos bekommt man 5GB Speicherplatz, wenn man mehr möchte, muss man entsprechend bezahlen. Aber kostenlos hört sich immer gut an, deshalb testen wir des mal aus.</p>
<h2>Bei Strato anmelden</h2>
<p>Als erstes muss man sich natürlich dort anmelden. Wir besuchen die Webseite <a href="https://www.free-hidrive.com/ger/" title="https://www.free-hidrive.com/ger/" target="_blank">https://www.free-hidrive.com/ger/</a> und geben dort entsprechend deine gewünschten Daten ein. </p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/hidrive.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/hidrive-580x305.png" alt="" title="hidrive" width="580" height="305" class="alignnone size-large wp-image-1827" /></a></p>
<p>Jetzt sehen wir bei &#8220;Einstellungen, Kontenverwaltung&#8221; unter Admin- und Protokollrechte nur WebDAV als Auswahlmöglichkeit. Die anderen Optionen werden nur bei kostenpflichtigen Account aktiviert. Und da haben wir nun ein Problem. Mit der WebDAV- Schnittstelle können wir mit der Synology App &#8220;HiDrive Backup Paket&#8221; nicht darauf zugreifen. Es erschein immer die Meldung, das der Benutzername und das Passwort falsch sind. Deshalb suchen wir uns einen anderen Weg, wie man mit der Synology DiskStation verschlüsselte Backups dort auf Strato kostenlos sichern können. Ich habe einen anderen Weg gefunden und zeige es hier in diesem Tutorial. Ich habe diese Anleitung mit der Diskstation DS411+II und der Software 3.2 erstellt.</p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/strato.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/strato-580x251.png" alt="" title="strato" width="580" height="251" class="alignnone size-large wp-image-1830" /></a></p>
<p><center><center><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822/DE/wwwmytechbase-21/8006/c6203919-72d2-4f5e-a92b-e0450c72d31e"> </SCRIPT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fwwwmytechbase-21%2F8006%2Fc6203919-72d2-4f5e-a92b-e0450c72d31e&Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></center></center></p>
<h2>Installieren der zusätzlichen Pakete</h2>
<p>Ich beziehe mich nach <a href="http://www.synology-wiki.de/index.php/WebDAV-Speicher_mithilfe_von_davfs2_direkt_in_die_DS_einbinden" title="http://www.synology-wiki.de/index.php/WebDAV-Speicher_mithilfe_von_davfs2_direkt_in_die_DS_einbinden" target="_blank">dieser Anleitung</a> und schreibe diese etwas um.<br />
Als erstes müssen wir Telnet und SSH der Diskstation aktivieren (unter Systemsteuerung, Terminal) und greifen per <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" title="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">Putty </a> auf die NAS zu. Dazu geben wir die IP Adresse der Diskstation ein und loggen uns mit root und dem Admin Passwort ein. Nun benötigen wir die Möglichkeit, IPKG Pakete zu installieren. Dazu einfach nach dieser Einleitung folgen:<br />
<a href="http://www.synology-wiki.de/index.php/IPKG" title="http://www.synology-wiki.de/index.php/IPKG" target="_blank"><br />
IPKG auf Synology DiskStation</a></p>
<p>Nun geben wir nacheinander folgende Befehle in den Putty ein und installieren somit die notwendingen Pakete:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">ipkg update
ipkg <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> neon
ipkg <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">gcc</span>
ipkg <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> optware-devel</pre></div></div>

<p>Danach laden wir DAVFS2 herunter und installieren es mit folgenden Kommandos:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mkdir</span> davfs
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> davfs
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">wget</span> http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>mirrors.zerg.biz<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>nongnu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2-1.4.6.tar.gz
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">tar</span> <span style="color: #660033;">-xzf</span> davfs2-1.4.6.tar.gz
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> davfs2-1.4.6
.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>configure <span style="color: #660033;">--prefix</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt <span style="color: #660033;">--with-neon</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt <span style="color: #660033;">--with-ssl</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span></pre></div></div>

<p>Jetzt eine kleine Änderung. Wir ändern den Cache Pfad mit dem VI Editor</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vi</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2.conf</pre></div></div>

<p>Mit den Pfeiltasten gehen wir zur Zeile 58 und starten die Bearbeitung mit der Taste &#8220;I&#8221;. Dann die Raute vorne entfernen und am Pfad /opt hinzufügen. Das ganze sieht dann so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">cache_dir       <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cache<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># system wide cache</span></pre></div></div>

<p>Dann mit ESC das Einfügen beenden und mit &#8220;:wq&#8221; den Editor beenden und die Änderungen abspeichern. Nun einen neuen Ordner für den Cache erstellen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mkdir</span> <span style="color: #660033;">-p</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cache<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2</pre></div></div>

<p>Jetzt müssen die Logindaten des Cloudspeichers eingegeben werden. Das macht man in der Datei &#8220;/opt/etc/davfs2/secrets&#8221;.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vi</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>secrets</pre></div></div>

<p>In dieser Datei sind viele Beispiele enthalten, die aber alle ausgeklammert sind. Einfach ganz am Ende das hinzufügen (dein Benutzername und Passwort entsprechend ändern):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">https:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>deinbenutzername.webdav.hidrive.strato.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>users<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>deinbenutzername deinbenutzername dein_passwort</pre></div></div>

<p>Nun erstellen wir einen neuen verschlüsselten Ordner direkt mit dem Synology DiskStation Manager, der auf dem HiDrive Speicher gesichert werden soll und einen zweiten Ordner, nicht verschlüsselt, dort wird der Cloud Speicher eingebunden. Zusätzlich benötigen wir auch noch einen neuen User mit dem Namen &#8220;davfs2&#8243; und eine neue Gruppe &#8220;davfs2&#8243; mit Zugriffsberechtigung auf den Ordner, auf dem der Cloudspeicher eingebunden wird. Die kann man ebenfalls mit dem DiskManager machen. So, nun binden wir den Cloudspeicher in die NAS ein mit folgendem Befehl ein(deinbenutzername und HiDrive entsprechend ändern):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">mount.davfs https:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>deinbenutzername.webdav.hidrive.strato.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>users<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>deinbenutzername <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>volume1<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>HiDrive<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span></pre></div></div>

<p>Dann die Meldung mit dem Zertifikat mit y bestätigen und nun ist der Speicher eingebunden.</p>
<h2>Bachup einrichten</h2>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/dm.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/dm.png" alt="" title="dm" width="531" height="376" class="alignnone size-full wp-image-1846" /></a></p>
<p>Nun öffnen wir &#8220;Datensicherung und Wiederherstellung&#8221; und richten dort den Backupdienst ein. Nach dem Klick auf &#8220;erstellen&#8221; können wir einen Namen definieren. Ich nenne ihn mal &#8220;HiDrive&#8221;. Dann wählen wir &#8220;lokale Datensicherung&#8221;, da der Cloudspeicher sozusagen lokal eingebunden wurde. Als Speicherziel wählen wir den HiDrive Ordner und aktivieren die Einstellungen nach eigenem Bedarf. Nun wählen wir, welcher Ordner gesichert werden soll. Das war der verschlüsselte Ordner, den wir vorher erstellt haben. Ob man die Datenbank auch sichern möchte, muss jeder selber wissen. Allerdings muss man bedenken, das die Datenbank nicht verschlüsselt gespeichert werden. Und zuletzt können wir noch einen Zeitplan erstellen, wann die Daten automatisiert gesichert werden sollen. Nun starten wir eine Datensicherung und schauen, ob es funktioniert. Wenn der Satus auf erfolgreich ist, können wir im HiDrive Dateimanager die gespeicherten Daten kontrollieren, ob sie vorhanden sind.</p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/hidrive-data.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/hidrive-data-580x310.png" alt="" title="hidrive data" width="580" height="310" class="alignnone size-large wp-image-1847" /></a></p>
<h2>SSL Zertifikat</h2>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/SSL-exportieren.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/SSL-exportieren-580x335.png" alt="" title="SSL exportieren" width="580" height="335" class="alignnone size-large wp-image-1856" /></a></p>
<p>Nun fügen wir das SSL Zertifikat ein, indem wir mit Firefox das Zertifikat herunterladen. Dazu bei Firefox unter Einstellungen, Erweitert, Verschlüsselung, Zertifikate anzeigen das &#8220;ThawtePremiumServerCA&#8221; auswählen und als X.509 abspeichern. Diese kopieren wir auf die NAS in irgendeinen freigegebenen Ordner. Dieses Zertifikat wird in einen Ordner verschoben und gleichzeitig als pem Datei umbenannt (Geschriebenes bitte anpassen):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mv</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>volume1<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Geschriebenes<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ThawtePremiumServerCA.crt  <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>certs<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ThawtePremiumServerCA.pem</pre></div></div>

<p>Jetzt müssen wir nur noch angeben, das dieses Zertifikat benutzt werden soll. Wir editieren wieder mit dem VI Editor die Datei.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vi</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>davfs2.conf</pre></div></div>

<p>Bei Zeile 33 folgendes eingeben:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">servercert      ThawtePremiumServerCA.pem</pre></div></div>

<h2>Autostart anpassen</h2>
<p>Da nach einem Restart der DiskStation das eingebundene HiDrive Laufwerk nicht mehr verfügbar ist, sollten wir noch einen Autostart Script schreiben. Dazu verwenden wir diesen Code um eine neue Datei zu erstellen und zu editieren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vi</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>S99Davfs2Mount.sh</pre></div></div>

<p>Dort kommt folgender Code rein. Muss aber wieder angepasst werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/bin/sh</span>
&nbsp;
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">case</span> <span style="color: #007800;">$1</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span>
start<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">test</span> <span style="color: #660033;">-f</span>  <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>run<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mount.davfs<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>volume1-HiDrive.pid; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span>
           <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">rm</span>  <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>run<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mount.davfs<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>volume1-HiDrive.pid
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span>
        mount.davfs https:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>deinbenutzername.webdav.hidrive.strato.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>users<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>deinbenutzername <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>volume1<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>HiDrive<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">;;</span>
stop<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">umount</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>volume1<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>HiDrive<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">;;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
        <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;Usage: $0 [start|stop]&quot;</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">;;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">esac</span></pre></div></div>

<p>Diese Datei ausführbar machen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chmod</span> +x <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>opt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>S99Davfs2Mount.sh</pre></div></div>

<p>Nun wird bei einem Neustart der DiskStation das Laufwerk automatisch eingebunden.</p>
<h2>abschließende Bemerkungen</h2>
<p>Wenn man seine wichtigen Daten auf externen Speichern speichert, wo man nicht weiß, wer alles Zugriff darauf hat, ist es wichtig, dass zu einem die Verbindung dorthin verschlüsselt ist und zum anderen, dass die Dateiern dort ebenfalls verschlüsselt sind. Das haben wir nun mit dieser Anleitung gut hinbekommen. Wer mehr als 5GB Speicher benötigt hat die Möglicheit, mehr Speicher dazuzukaufen. Dann braucht man allerdingt nicht nach dieser Anleitung gehen, denn dann hat man andere Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung und kann das einfach mit der Synology HiDrive Backup App einrichten. Ich freue mich auf eure Kommentare, ob es bei euch auch geklappt hat. </p>
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		<series:name><![CDATA[Synology DiskStation DS411+II]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>HowTo: Webserver der Synology DiskStation</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/how-to/howto-webserver-der-synology-diskstation/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 11:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[How To's]]></category>
		<category><![CDATA[Synology DiskStation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Synology DiskStation kann auch als HTTP Server fungieren. Man kann somit eigene Webseiten bereitstellen und im Internet verfügbar machen. Dazu sind ein paar Einstellungen und Service nötig. Und diese zeige ich euch hier in diesem Artikel. Diese Anleitung wurde mit der Version 3.2 erstellt, andere Versionen können varrieren. Als erstes muss man in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Synology DiskStation kann auch als HTTP Server fungieren. Man kann somit eigene Webseiten bereitstellen und im Internet verfügbar machen. Dazu sind ein paar Einstellungen und Service nötig. Und diese zeige ich euch hier in diesem Artikel. Diese Anleitung wurde mit der Version 3.2 erstellt, andere Versionen können varrieren.</p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/09/Webdienste.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/09/Webdienste-580x360.png" alt="" title="Webdienste" width="580" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-1765" /></a></p>
<p>Als erstes muss man in der Systemsteuerung der DiskStation unter Webdienste die Web Station aktivieren. Sinnvoll ist es, MySQL auch zu aktivieren, da viele Webanwendungen MySQL benötigen. Daraufhin wird ein neuer freigegebener Ordner &#8220;web&#8221; erstellt, auf der die Webdateien reinkopiert werden können.<br />
Der Punkt &#8220;Persönliche Webseite aktivieren&#8221; kann man machen, dann hat jeder Benutzer der DiskStation sein eigener Web Ordner. Dazu muss ein neuer Ordner im Home Pfad mit dem Namen &#8220;www&#8221; erstellt werden. Dann hat man Zugriff mit der Adresse 192.168.1.10/~USERNAME/. Dabei ist 192.168.1.10 die IP Adresse der DiskStation und USERNAME der Benutzer. Das &#8220;~&#8221; darf man dabei nicht vergessen!</p>
<h2>Zugriff über das Internet, DDNS</h2>
<p>Nun kann man lokal mit dem Browser darauf zugreifen. Sinnvoll wäre es nun, es im gesamten Internet zur Verfügung zu stellen. Dazu brauchen wir einen DynDNS Service, der die IP Adresse mit einem Namen verbindet. Da wir aber eine ständig ändernde Internet IP Adresse haben, muss diese ständig aktualisiert werden. Dies können wir in der Systemsteuerung unter &#8220;DDNS&#8221; einstellen. Falls wir noch keinen Account haben, erstellen wir nun einen. </p>
<p>Dazu aktivieren wir die DDNS Unterstützung und klicken auf &#8220;Jetzt registrieren&#8221; falls man noch kein Account hat. Dort trägt man folgede Daten ein:<br />
<center><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmytechbase-21&o=3&p=26&l=ur1&category=generic&banner=1M3FZGK72Q1YXAM9GT82&f=ifr" width="468" height="60" scrolling="no" border="0" marginwidth="0" style="border:none;" frameborder="0"></iframe>
<br />
</center><br />
Hostname: mytechbase (der Name, der als Internetadresse dienen soll.)<br />
Hostname: myftp.org (der Name, der als Endung der Internetadresse diene soll, frei wählbar nach eigenem Geschmack. Die Internetadresse sieht dann so auf: mytechbase.myftp.org)<br />
Email: frank@mytechbase.de (Deine eMail Adresse)<br />
Passwort: dein gewünschtes Passwort<br />
Passwort bestätigen: Zur Kontrolle nochmals eingeben<br />
Benutzername: myTechBase (Dein gewümschter Benutzername)<br />
Vorname: dein Vorname<br />
Nachname: dein Nachname</p>
<p><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/09/DDNS.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/09/DDNS-580x398.png" alt="" title="DDNS" width="580" height="398" class="aligncenter size-large wp-image-1769" /></a></p>
<p>Nach dem bestätigen der Nutzungsbedingungen registriert sich dein neuer Account und ist online. Jetzt kann man mit der Adresse &#8220;mytechbase.myftp.org&#8221; auf die eigene Webseite zugreifen. Wenn das nicht funktioniert, muss man den Port 80 im Router zur NAS öffnen. Wie das funktionert, kann man im Handbuch des Routers nachlesen. </p>
]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Synology DiskStation DS411+II]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Fazit: Die Hardware der Synology DS411+II</title>
		<link>http://www.mytechbase.de/synology-diskstation/fazit-die-hardware-der-synology-ds-411ii/</link>
		<comments>http://www.mytechbase.de/synology-diskstation/fazit-die-hardware-der-synology-ds-411ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank myTechBase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synology DiskStation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einiger Zeit, wo ich mit diesem Gerät gearbeitet habe, kann ich nun ein Fazit über die Hardware der Synology DiskStation DS411+II geben. CPU, RAM In ihm werkeln ein Intel Atom Dualcore Prozessor mit 1,8 Ghz in Verbindung mit 1GB Ram. Der Arbeitsspeicher ist groß genug bemessen. Er wurden bei meinen Tests maximal 25% belegt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einiger Zeit, wo ich mit diesem Gerät gearbeitet habe, kann ich nun ein Fazit über die Hardware der Synology DiskStation DS411+II geben. </p>
<h2>CPU, RAM</h2>
<p>In ihm werkeln ein Intel Atom Dualcore Prozessor mit 1,8 Ghz in Verbindung mit 1GB Ram. Der Arbeitsspeicher ist groß genug bemessen. Er wurden bei meinen Tests maximal 25% belegt. Da ist noch genügend frei. Man kann den DDR2 SO-DIMM Riegel auch austauschen, allerdings verliert man die Garantie, da der Ram mit einem Siegel versehen ist. Der Prozessor kann in Verbindung mit dem Plex Server FullHD Videos umwandeln und ihn aufs iPhone streamen mit der Plex App. Dabei wird die CPU mit ca. 80% belastet. Allerdings kommen auch die Schwächen des Mehrkernprozessors zum Vorschein. Manche Dienste wie das Verschlüsseln verwenden nur einen Kern und sind dadurch von der Geschwindigkeit limitiert. </p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwmytechbase-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B004T1D4ZY" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></center></p>
<h2>Anschlüsse</h2>
<p>Die DiskStation DS411+II hat 2 USB Anschlüsse, einen eSATA Port und einen Gbit Netzwerkanschluss. Meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. USB 3.0 wäre von Vorteil, aber mit eSATA hat man auch einen schnelle Anbindung externer Geräte. Bei diesem Gerät vermisse ich leider Front USB Anschlüsse. </p>
<h2>Festplatten</h2>
<p>Man kann 4 Festplatten installieren mit dem SATA 2 Standard. Da SATA 2 abwärtskompatinbel ist, können auch SATA 1 Platten eingebaut werden. Alle nützlichen RAID Moduse können betrieben werden, wobei bei 4 Platten Raid 5 das sinnvollste ist. Welche Festplatten für die NAS freigebenen sind, kann man hier nachschauen:</p>
<p><a href="http://www.synology.com/support/hd.php?lang=deu&#038;bays_id=3&#038;product_id=76" title="Kompatibilität Festplatten" target="_blank">Kompatibilität Festplatten</a></p>
<h2>Bedienung, LEDs</h2>
<p>Das Gerät hat nur eine Taste, die als Ein- und Ausschalter dient, mehr nicht. Wünschenswert wäre bei diesem Gerät eine Backuptaste zum sichern der Daten auf eine externe Festplatte. Den Status jeder Festplatte sieht man als LED im Frontbereich. Diese blinken bei Festplattenaktivität. Dann gibt es eine LED für den Netzwerkanschluss und für den Status. Wenn sie leuchtet ist sie in Betrieb, bei blinken ist etwas nicht in Ordnung und wenn sie aus ist, ist die NAS im Ruhezustand. </p>
<p><center><a href="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/synology.png"><img src="http://www.mytechbase.de/wp-content/uploads/2011/10/synology-300x310.png" alt="" title="synology" width="300" height="310" class="alignnone size-medium wp-image-1815" /></a></center></p>
<h2>Verarbeitung, Lautstärke</h2>
<p>Die Verarbeitung ist sehr gut, hat abgerundete Kanten, ist passgenau verarbeitet und hat Gummifüße, damit Vibrationen absorbiert werden. Die Lösung mit den Festplatteneinschüben finde ich meiner Meinung nach nicht so toll gelöst. Man muss dabei die 4 Schrauben auf der Rückseite entfernen und den Deckel aufklappen. Dann hat man auch direkten Zugriff auf die Hauptplatine was nicht immer von Vorteil ist. Deshalb am Besten das Gerät nur ohne Netzanschluss öffnen, damit reinfallende Gegenstände keinen Kurzschluss erzeugen. Die Synology DS411+II hat insgesamt 3 Lüfter. Einen für den Prozessor, die anderen 2 dienen zur Kühlung der Festplatten. Am Anfang, wenn das Gerät eingerichtet wird, laufen die Lüfter mit Vollgas und regeln dann im Betrieb runter. Die Lüfter sind zwar hörbar, aber nicht störend laut. </p>
<h2>Laufende Kosten</h2>
<p>Da eine NAS meistens im 24/7 Dauerbetrieb läuft, spielt der Energiefaktor eine größe Rolle. Hier in diesem <a href="http://www.mytechbase.de/synology-diskstation/stromverbrauch-der-nas-synology-diskstation-ds411ii/" title="Test" target="_blank">Test</a> gehe ich auf den Stromverbrauch ein. Vollbestückt verbraucht das Gerät um die 50 Watt. Im Standby 18,2 Watt. Nehmen wir mal einem täglichen Betrieb von ca. 3 Stunden bei einem Strompreis von ca. 23 Cent pro Kilowattstunde. Das wären dann hochgerechnet im Jahr ca. 200 kWh = 46€ Strom im Jahr. Wem das zu hoch ist, hat die Möglichkeit, die NAS zu bestimmten Zeiten automatisch ein- und ausschalten zu lassen. Ausserdem kann man das Gerät auch über Wake on LAN starten lassen. Wenn man auf diese Weise das Gerät pro Tag 3 Stunden an hat, der Rest des Tages ist das Gerät ausgeschaltet, dann kostet der Strom im Jahr ca. 18€. Und das ist ein guter Wert für so eine leistungsstarke NAS.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Hardware ist sehr gut gelungen, die Geschwindikkeit passt und sie ist sehr gut verarbeitet. Im großen und ganzen ein gelungenes Produkt, das seinen Preis wert ist.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mytechbase.de/synology-diskstation/fazit-die-hardware-der-synology-ds-411ii/feed/</wfw:commentRss>
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